Dr. Christoph Epping

Dr. Christoph Epping

Abteilungsleiter, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

 

Ministerialdirigent Dr. Christoph Epping leitet seit August 2018 die Unterabteilung „Ressourcenschutz, Kreislaufwirtschaft“ (WR II) im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Der in Borghorst/Westfalen gebürtige Christoph Epping studierte nach seinem Abitur am Fichte-Gymnasium Krefeld von 1980 bis 1985 allgemeinen Maschinenbau an der Universität Duisburg. Nach dem Diplomabschluss war er von 1985 bis 1989 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Energietechnik und von 1989 bis1991 wissenschaftlicher Assistent (C1) im Fachgebiet Verfahrenstechnik der Universität Duisburg. Neben Lehrverpflichtungen zur Abfalltechnik betreute er das Forschungsvorhaben Dioxinminderung an Abfallverbrennungsanlagen und war mit dem Aufbau und der Leitung einer Abteilung des Instituts für Energie und Umwelttechnik e. V. (IUTA) in Duisburg befasst. Er promovierte im Jahr 1990 am Lehrstuhl für Energietechnik bei Prof. Dr. Kurt Kugeler zum Dr.-Ing.

Nach seiner wissenschaftlichen Laufbahn war Dr.-Ing. Christoph Epping von 1991 bis 1998 als Dezernent bei der Bezirksregierung Düsseldorf tätig und bearbeitete im Dezernat Abfallfallwirtschaft u. a. Genehmigungsverfahren für Abfallbehandlungsanlagen und die Abfallwirtschaftsplanung. Im Jahr 1998 wechselte er als Referent zur SPD-Landtagsfraktion, wo er die Aufgabengebiete „Umweltschutz und Raumordnung“ sowie „Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz“ betreute. Im Jahr 2001 übernahm er in die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen die Leitung des Referates Ressortkoordinierung Umwelt-, Energie-, Verkehrs-, Gesundheitspolitik, Landesplanung. Von Februar 2006 bis Oktober 2010 war Dr. Epping erneut als Referent bei der SPD-Landtagsfraktion tätig, wo er für die Aufgabengebiete Wirtschafts- und Energiepolitik, Landesplanung sowie Umwelt- und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie Bauen und Verkehr verantwortlich war. Danach leitete er die Unterabteilung Raumordnung, Landesplanung, die von November 2010 bis Oktober 2017 in der Staatskanzlei NRW war und seither im Wirtschaftsministerium NRW angesiedelt ist.


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