Michael Kleiner

Ministerialdirektor, Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus
Bild Michael Kleiner

Michael Kleiner wurde am 14. Januar 1967 in Aalen geboren und wuchs in Ellwangen auf. Nach dem Wehrdienst, dem Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Freiburg und Tübingen und dem Referendariat am Landgericht Tübingen legte er 1995 die Zweite juristische Staatsprüfung ab. 

Von 1995 bis 2000 war Kleiner am Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, zunächst als Referent, ab 1998 als Leiter der Zentralstelle. Im Jahr 2000 wechselte er ins Staatsministerium Baden-Württemberg, wo er in verschiedenen Funktionen als Referats-, ab 2009 als Abteilungsleiter tätig war. Im April 2013 kehrte er als Leiter der Forschungsabteilung ins Wissenschaftsministerium zurück. Zum August 2016 übernahm er schließlich die Leitung der Grundsatzabteilung im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Seit 1. Oktober 2017 ist Michael Kleiner Ministerialdirektor im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg.

„Klimaschutz und Digitalisierung sind zentrale Katalysatoren der aktuellen Transformation des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg. Es ist unser Ziel die Unternehmen im Land darin zu unterstützen, Fertigungsprozesse, Produkte und Geschäftsmodelle Schritt für Schritt an die sich wandelnden Rahmenbedingungen anzupassen. Dazu setzen wir uns für eine technologieoffene, bürokratiearme und den freien Handel unterstützende Politik ein.“

Michael Kleiner
Ministerialdirektor, Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus

Programmpunkte

11:15 - 12:15
Forum 9 | Resilienz (Round Table Diskussion)
Diversifizierung, zuverlässige Lieferketten, Kreislaufwirtschaft – wie wird Resilienz zum Fundament der Wertschöpfung von Unternehmen?
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Michael Kleiner Ministerialdirektor, Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus
Foto Carsten Schwäbe
Dr. Carsten Schwäbe Projektleiter in der Abteilung Politik für Innovation, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI)

Aufbauend auf den Impulsen des Plenums diskutieren die Teilnehmenden, wie Unternehmen durch diversifizierte Beschaffungs- und Absatzstrukturen, zuverlässige Lieferketten und kreislaufwirtschaftliche Ansätze ihre Widerstandsfähigkeit stärken können. Dabei geht es sowohl um die strategische Sicherung von Ressourcen als auch um flexible Geschäftsmodelle und langfristige Partnerschaften, die Unternehmen in einem zunehmend volatilen wirtschaftlichen Umfeld stabil und zukunftsfähig aufstellen.

Moderator:innen