Call for Speakers mit großem Echo

Vielen Dank für Ihre zahlreichen Reaktionen auf unseren "Call for Speakers". Gerne beziehen wir Ihre Vorschläge in die Gestaltung des Programms mit ein und arbeiten gemeinsam mit unseren Partnern und Partnerinnen weiter an der Gestaltung des Programms. Sobald spruchreif, nennen wir hier schon bald die ersten Highlights.

Call for Speakers

Haben Sie vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen auf unseren „Call for Ideas“. Auch mit Hilfe Ihrer Vorschläge haben wir die ersten thematischen Highlights definiert. Der KONGRESS BW wird Sie dieses Jahr in den Bereichen „EU Green Deal“, „Wege zur Klimaneutralität“, „Ressourceneffiziente Produktion und Kreislaufwirtschaft“ und „Digitalisierung“ informieren und inspirieren.

Zum Megatrend Digitalisierung sprach Oliver Gahr von der IBM Deutschland Research & Development GmbH bereits zwei Mal auf dem KONGRESS BW. In 2018 hielt er einen begeisternden Vortrag im Plenum über „Blockchain“ und zwar so, dass alle Zuhörenden hinterher wussten, was hinter dem „Buzz Word“ steckt. In 2019 leitete er einen Workshop, der den Teilnehmenden einen ausgezeichneten Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten von Blockchain in ganz unterschiedlichen Branchen gab. Wir haben die Gelegenheit genutzt, ihm in einem Video-Interview drei Fragen zu „Blockchain“ zu stellen.

Welche Referenten und Referentinnen würden Sie gern zu diesen Themen sprechen hören? Sie kennen hervorragende Best-Practice Beispiele aus diesen Themenfeldern? Wir sind gespannt und freuen uns über Ihre Vorschläge bis zum 29. April 2021.

Call for Ideas

Acht Mal haben wir den Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg ganz in Präsenz, im letzten Jahr erstmalig rein digital durchgeführt. Welches Format schlussendlich die zehnte Auflage des KONGRESS BW haben wird, beeinflussen sicher auch in diesem Jahr die Entwicklungen der Pandemie der nächsten Monate. Den fachlichen Inhalt bestimmen – davon unbenommen – wir. Und Sie, wenn Sie Ideen, Vorschläge, Inspirationen, Themen, Vorträge und Referent*innen für den Kongress haben oder sogar ein Fachforum ausgestalten wollen.

Wo brennt Ihnen der Kittel? Welche aktuellen Fragestellungen und drängenden Herausforderungen aus den Bereichen Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft beschäftigen Sie? Haben Sie bereits Lösungen gefunden? Sie sind neuen Geschäftsmodellen und bahnbrechenden Innovationen auf der Spur oder bereits so weit, umgesetzte Best Practice Beispiele zeigen zu können? Dann tragen Sie aktiv zur Programmgestaltung des KONGRESS BW am 13. und 14. Oktober 2021 in der Liederhalle Stuttgart bei.

Gerne wollen wir den Anteil der Sprecherinnen erhöhen und sind gespannt auf Ihre Anregungen zu Referentinnen. Wir bitten um Ihre Rückmeldung bis zum 19. Februar 2021.

Wir nehmen die Herausforderung an!

Der 9. KONGRESS BW findet wie geplant am 7. und 8. Oktober 2020 statt. Um auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten mit einer wie gewohnt exzellenten Veranstaltung zu überzeugen, feilen wir an Konzept und Format und halten Sie auf dem Laufenden. Sicher ist: Der Kongress ist sicher  in jeder Beziehung.

Inspiration und Faszination beim 8. KONGRESS BW

Knapp 1.000 Teilnehmende, mitreißende Keynotes, ein bewegender Landesvater und ein Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Bestform. Danke. An alle Referierende, alle Gäste, alle Mitarbeitende vor und hinter den Kulissen. Die Impressionen sprechen für sich.

Erstmalig dabei: das KONGRESS LAB mit Echtzeit-Entwicklung

Ab ins Labor: Erstmalig öffnet das KONGRESS LAB im Rahmen des Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress die Türen. Bei diesem innovativen Format finden sich Young Professionals und Studierende in Teams zusammen. Sie arbeiten unter dem Motto „Green Future Days 2019“ unter Hochdruck und in nicht einmal 48 Stunden Ideen, Konzepte und Lösungen zu den Themenschwerpunkten Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft aus.

Bereits am 22. Oktober, dem Tag vor dem KONGRESS BW werden sie ins LAB geschickt. Am ersten Kongresstag stellen sie ihre Geschäftsideen vor. Im Abschlussplenum des zweiten Tages pitchen sie ihre ausgearbeiteten Konzepte vor dem Publikum. Welche Idee als LAB LEADER prämiert wird, bestimmt das Publikum durch eine Live Abstimmung. Weitere Informationen und Anmeldung KONGRESS LAB 2019.

Schon im letzten Jahr hatten wir im Vortrag eines Referenten zum Thema „Innovationen“ leuchtende Augen: Professor Dr.-Ing. Torsten Kröger (KIT – Karlsruher Institut für Technologie) arbeitete, nachdem sein Start-up vom Google gekauft worden war, einige Zeit im Silicon Valley, bevor er nach Karlsruhe zurückkehrte. In dem inspirierenden Einzelinterview sprach der Innovationsexperte darüber, was Baden-Württemberg und hier ansässige Unternehmen vom Silicon Valley lernen können. Sie finden das Video in unserem Rückblick.

 

KONGRESS LAB „Green Future Days 2019“

Ab ins Labor: Erstmalig öffnet das KONGRESS LAB die Türen. Bei diesem innovativen Format finden sich Young Professionals und Studierende in Teams zusammen. Sie arbeiten in diesem Jahr unter dem Motto „Green Future Days 2019“ unter Hochdruck und in nicht einmal 48 Stunden Ideen, Konzepte und Lösungen zu den Themenschwerpunkten Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft aus.

Am Tag vor der Veranstaltung werden sie ins LAB geschickt. Am ersten Kongresstag stellen sie ihre Geschäftsideen vor. Im Abschlussplenum des zweiten Tages pitchen sie ihre ausgearbeiteten Konzepte vor dem Publikum. Welche Idee als LAB LEADER prämiert wird, bestimmt das Publikum durch eine Live Abstimmung.

Sie sind am KONGRESS LAB interessiert?
Gern! Die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie HIER.

Melden Sie sich zum 8. KONGRESS BW an!

Der Thinktank des Club of Rome stellte Ende des letzten Jahres einen „Klima-Notfall-Plan“ vor. Dieser sieht die Umgestaltung der Energiesysteme vor, die nach wie vor zu stark auf fossilen Brennstoffen beruhen, die Sicherstellung einer höheren Materialeffizienz und Zirkularität und die Erkenntnis, dass sich dies im Rahmen einer sozial gerechten Transformation vollziehen muss. Stehen sich die Klimaziele der Industrie und Wirtschaft nach wie vor unüberbrückbar gegenüber? Oder können sie zum Schlüsselelement für deren Modernisierung werden?

Sandrine Dixson-Declève, Co-Präsidentin des Club of Rome, für den 8. Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg (KONGRESS BW) wird am Nachmittag des ersten Kongresstages Ihre Ansichten erläutern. Gleich im Anschluss an ihren Vortrag nehmen Walter Schoefer von der Flughafen Stuttgart GmbH und Wilhelm Mauß von der Lorenz GmbH & Co. KG Stellung und beschreiben, wie sich ihre Unternehmen hinsichtlich der Klimaziele positionieren.

Das vorläufige Programm steht Ihnen HIER zur Verfügung. Das finale und gedruckte Heft geht Ihnen noch im Juli per Post zu. Die Möglichkeit, sich online zu registrieren, haben Sie bereits ab heute. HIER geht es zur Anmeldung.

Motivierte Mitarbeitende, mehr Ressourceneffizienz?

Ökodesign, Reduktion von Rohstoffen und Energie, sortenreine Trennung und Rückführung von Materialien in natürliche oder technische Kreisläufe – verschiedenste Maßnahmen können zur Steigerung der Ressourceneffizienz beitragen. Wer hier dem Puls der Zeit vorauseilt, verschafft sich vom lokalen bis zum weltweiten Wettbewerb entscheidende Vorteile. Neben einer zukunftsfesten Effizienzstrategie für das gesamte Unternehmen sollte immer Raum sein für Verbesserungen durch die Vorschläge der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Change Management im Kontext von Ressourceneffizienz und Digitalisierungsdruck wird beim kommenden Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg (KONGRESS BW) am 23. und 24. Oktober in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen eines der Themen sein.

Beim letztjährigen KONGRESS BW haben wir mit Werner Landhäußer, Geschäftsführer der Mader GmbH & Co. KG, gesprochen. Im Videointerview berichtet er, wie bei Mader Ressourceneffizienz- und Digitalisierungsthemen angegangen werden und wie intensiv Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diese Prozesse eingebunden werden. Sie finden das Video in unserem Rückblick.

Gehen uns die Rohstoffe aus?

Seit Jahren rückt der „Earth Overshoot Day“ auf einen immer früheren Termin im Kalender. Der Tag markiert das Datum, an dem „die menschliche Nachfrage nach nachwachsenden Rohstoffen das Angebot und die Kapazität der Erde zur Reproduktion dieser Ressourcen in diesem Jahr übersteigt“. Für Industrienationen wie Deutschland liegt der „Erdüberlastungstag“ noch wesentlich früher im Jahr. Auf nicht nachwachsende Rohstoffe lässt sich das Konzept nicht einfach übertragen – doch auch hier stehen wir bei bestimmten Materialien vor drängenden Kritikalitäten. Oder nicht?

 

Professor Dr. John E. Tilton, Emeritierter Professor an der Engineering School of Pontificia Universidad Católica de Chile und der Colorado School of Mines, sieht das Problem nicht in der Knappheit der Rohstoffe selbst, sondern den begrenzenden Faktor sieht er in den steigenden Kosten, immer rohstoffärmere Vorkommen auszuschöpfen. Auf dem letztjährigen Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg (KONGRESS BW) hielt Professor Tilton die Keynote am zweiten Tag und auch ihn haben wir im Anschluss zum Video-Interview gebeten. Sie finden es in unserem Rückblick.