Dr. Dagmar Martin

Teamleiterin F&E Material-, Grenzflächen- und Nanoanalytik, Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut (NMI), Universität Tübingen
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Dr. Dagmar Martin ist promovierte Chemikerin und arbeitet als Teamleiterin F&E des Kompetenzfelds „Material-, Grenzflächen- und Nanoanalytik“ am NMI. Sie studierte Chemie an der Universität Tübingen, promovierte dort in Physikalischer Chemie. Nach verschiedenen beruflichen Stationen in Wissenschaft und Industrie, wechselte sie 2012 zum NMI. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Oberflächen‑ und Prozessanalytik, Material Compliance, regulatorischen Fragestellungen (MDR/IVDR) sowie der Entwicklung und Bewertung von Medizinprodukten. 

„Innovation trotz Materialbeschränkungen wie z.B.  PFAS erfordert mehr als reinen Ersatz der beschränkten Stoffe. Nur durch einen funktionalen und systemischen Ansatz entstehen nachhaltige Lösungen, die Leistungsfähigkeit, regulatorische Anforderungen  und Umweltverträglichkeit gleichermaßen erfüllen.“

Dr. Dagmar Martin
Teamleiterin F&E Material-, Grenzflächen- und Nanoanalytik, Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut (NMI), Universität Tübingen

Programmpunkte

16:15 - 17:15
Workshop 5 | PFAS 2035
PFAS 2035 - Von der Belastung zur Lösung: Visionen für mobile Analytik, saubere Kreisläufe und neue Materialien
Innovationsallianz Baden-Württemberg
Bild Dr. Michael Haupt
Dr. Michael Haupt Abteilungsleiter Medical Devices, Institut für Lasertechnologie in der Medizin und Messtechnik - Universität Ulm
Bild Dr. Jochen Brellochs
Dr.-Ing. Jochen Brellochs Teamleiter Circular Economy im Fachgebiet Regenerative Energieträger und Verfahren (REG), Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW)
Bild Dr. Andrea Knöller
Dr. Andrea Knöller Gruppenleitung Lasertechnik, Institut für Mikroaufbautechnik, Hahn-Schickard Stuttgart
Bild: Dr. Florian Janek
Dr. Florian Janek Senior Expert System-in-Foil, Institut für Mikroaufbautechnik, Hahn-Schickard Stuttgart
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Dr. Dagmar Martin Teamleiterin F&E Material-, Grenzflächen- und Nanoanalytik, Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut (NMI), Universität Tübingen

Wie können PFAS gemessen, beseitigt und künftig vermieden werden? In diesem Workshop diskutieren Teilnehmende mit Expertinnen und Experten aus vier Forschungsinstituten innovative Ansätze entlang der Wertschöpfungskette: mobile PFAS-Analytik, PFAS-Abbau, regulatorische Perspektiven sowie die Substitution von PFAS in Materialien und Anwendungen. PFAS 2035 vernetzt Forschung und Industrie, um gemeinsam Visionen für sichere Materialien und nachhaltige Stoffkreisläufe zu entwickeln.

Mobile PFAS-Sofortmessung und Substitution – zwei strategische Wege in die Zukunft?
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Dr. Michael Haupt Abteilungsleiter Medical Devices, Institut für Lasertechnologie in der Medizin und Messtechnik - Universität Ulm
Prozesse zur thermischen PFAS-Zerstörung – Fragestellungen und Perspektiven
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Dr.-Ing. Jochen Brellochs Teamleiter Circular Economy im Fachgebiet Regenerative Energieträger und Verfahren (REG), Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW)
Rethinking Electronics: PFAS-freie Schaltungsträger für morgen
Bild Dr. Andrea Knöller
Dr. Andrea Knöller Gruppenleitung Lasertechnik, Institut für Mikroaufbautechnik, Hahn-Schickard Stuttgart
Bild: Dr. Florian Janek
Dr. Florian Janek Senior Expert System-in-Foil, Institut für Mikroaufbautechnik, Hahn-Schickard Stuttgart
PFAS-frei und konform: Herausforderung und Chance für die Innovation
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Dr. Dagmar Martin Teamleiterin F&E Material-, Grenzflächen- und Nanoanalytik, Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut (NMI), Universität Tübingen