Dr. Michael Haupt

Abteilungsleiter Medical Devices, Institut für Lasertechnologie in der Medizin und Messtechnik - Universität Ulm

Dr. rer. nat. Michael Haupt ist Diplom-Physiker und Abteilungsleiter „Medical Devices“ am ILM. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Plasmatechnologie, Quantensensorik, Smart Textiles und Medizintechnik. Als Autor wissenschaftlicher Publikationen und Erfinder mehrerer Patente leitete er zahlreiche Forschungs- und Industrieprojekte. Aktuell engagiert er sich insbesondere für den Transfer innovativer Sensor- und Quantentechnologien in Medizin, Industrie und sicherheitsrelevante Anwendungen.

„PFAS stellen eine zentrale Herausforderung für Umwelt und Industrie dar. Das ILM entwickelt Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der dezentralen PFAS-Sensorik über den plasmabasierten Abbau von „Forever Chemicals“ bis hin zum Ersatz fluorhaltiger Materialien durch fluorfreie PECVD-Funktionsschichten.“

Dr. Michael Haupt
Abteilungsleiter Medical Devices, Institut für Lasertechnologie in der Medizin und Messtechnik - Universität Ulm

Programmpunkte

16:15 - 17:15
Workshop 5 | PFAS 2035
PFAS 2035 - Von der Belastung zur Lösung: Visionen für mobile Analytik, saubere Kreisläufe und neue Materialien
Innovationsallianz Baden-Württemberg
Bild Dr. Michael Haupt
Dr. Michael Haupt Abteilungsleiter Medical Devices, Institut für Lasertechnologie in der Medizin und Messtechnik - Universität Ulm
Bild Dr. Jochen Brellochs
Dr.-Ing. Jochen Brellochs Teamleiter Circular Economy im Fachgebiet Regenerative Energieträger und Verfahren (REG), Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW)
Bild Dr. Andrea Knöller
Dr. Andrea Knöller Gruppenleitung Lasertechnik, Institut für Mikroaufbautechnik, Hahn-Schickard Stuttgart
Bild: Dr. Florian Janek
Dr. Florian Janek Senior Expert System-in-Foil, Institut für Mikroaufbautechnik, Hahn-Schickard Stuttgart
Bild Dr. Dagmar Martin
Dr. Dagmar Martin Teamleiterin F&E Material-, Grenzflächen- und Nanoanalytik, Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut (NMI), Universität Tübingen

Wie können PFAS gemessen, beseitigt und künftig vermieden werden? In diesem Workshop diskutieren Teilnehmende mit Expertinnen und Experten aus vier Forschungsinstituten innovative Ansätze entlang der Wertschöpfungskette: mobile PFAS-Analytik, PFAS-Abbau, regulatorische Perspektiven sowie die Substitution von PFAS in Materialien und Anwendungen. PFAS 2035 vernetzt Forschung und Industrie, um gemeinsam Visionen für sichere Materialien und nachhaltige Stoffkreisläufe zu entwickeln.

Mobile PFAS-Sofortmessung und Substitution – zwei strategische Wege in die Zukunft?
Bild Dr. Michael Haupt
Dr. Michael Haupt Abteilungsleiter Medical Devices, Institut für Lasertechnologie in der Medizin und Messtechnik - Universität Ulm
Prozesse zur thermischen PFAS-Zerstörung – Fragestellungen und Perspektiven
Bild Dr. Jochen Brellochs
Dr.-Ing. Jochen Brellochs Teamleiter Circular Economy im Fachgebiet Regenerative Energieträger und Verfahren (REG), Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW)
Rethinking Electronics: PFAS-freie Schaltungsträger für morgen
Bild Dr. Andrea Knöller
Dr. Andrea Knöller Gruppenleitung Lasertechnik, Institut für Mikroaufbautechnik, Hahn-Schickard Stuttgart
Bild: Dr. Florian Janek
Dr. Florian Janek Senior Expert System-in-Foil, Institut für Mikroaufbautechnik, Hahn-Schickard Stuttgart
PFAS-frei und konform: Herausforderung und Chance für die Innovation
Bild Dr. Dagmar Martin
Dr. Dagmar Martin Teamleiterin F&E Material-, Grenzflächen- und Nanoanalytik, Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut (NMI), Universität Tübingen